770 Tage danach!!!

Endlich wieder am Podium.

Beim Weltcup in Mariazell, genau 770 Tage nach meinem letzten Podestplatz und der danach folgenden Verletzungspause, konnte ich endlich wieder ein Top drei Resultat einfahren. Kurz vor der Heim-EM auf der Winterleiten ist natürlich ein Traum.

keep on fighting 😉

WELTMEISTER

Grandiose Vorstellung bei der Rollenrodel Weltmeisterschaft in Grindelwald (SUI)

Vor einer beeindruckenden Bergkulisse konnte ich drei Medaillen einheimsen. GOLD im Doppelsitzer mit Tina Unterberger, GOLD im Team mit Christian Schopf und Silber im Einsitzer.

Auch wenn mir der noch fehlende Titel im Einsitzer verwehrt blieb, bin ich als erfolgreichster Athlet dieser Weltmeisterschaften über glücklich.

Jetzt geht’s in den WINTER !!

Die Motivation ist groß!!!

Mit Platz 4 im slowenischen Soriska Plania, konnte ich wieder einen Schritt näher an meine alte Form heranrücken.

Das Gefühl sowie die Bereitschaft notwendiges Risiko einzugehen wird immer besser. Nach zwei tollen Wertungsläufen in Slowenien blicke ich voller Motivation zum nächsten Bewerb in Deutschnofen.

Danach steht der Saisonhöhepunkt in Vatra Dornei ROU am Programm. Die Weltmeisterschaft ist derzeit das größte Rennen der Naturbahnrodler.  Wie viele andere auch, möchte ich dort meine Saisonbestleistung erbringen und Medaillen mitkämpfen.

Fotocredit: ÖRV/ChrisWalch

Platz 5 beim Comeback

ELF Monate nach meiner Verletzung feierte ich am 11.12.2016 beim Parallel-Weltcup in Kühtai mein Renncomeback.

Eigentlich noch etwas unsicher ging ich in die ersten Trainingsläufe. Am Tag vor dem Hauptbewerb wird in einem Qualifikationslauf die Raster-Aufstellung für den KO-Modus ermittelt. Sehr unerwartet fuhr ich mit Bestzeit zum Qualifikationssieg. Es war eine enorme Erleichterung für mich zu Wissen, dass ich weiterhin an der Weltspitze mithalten kann.

Das Rennen verlief jedoch nicht ganz nach Wunsch. Nach einem schweren Fehler, schied ich im Viertelfinale leider aus. Aufgrund der Qualifikationsbestzeit reichte es jedoch für Platz 5.

Obwohl mehr drin gewesen wäre, bin ich mit Platz 5 beim Comeback sehr zufrieden. So kann ich motiviert und voller Ehrgeiz in die nächsten Rennen starten.

Michael Scheikl beim Parallel Race in Kühtai, 10. Dezember 2016
Fotocredit: ChrisWalch ÖRV

Die perfekte Saison-Vorbereitung

Die perfekte Sommersaison geht zu Ende.

Mit der zu Ende gegangenen Sommersaison ist nun auch die erste Vorbereitungsphase auf die anstehende WM-Saison abgeschlossen.

Bei den Sommerbewerben konnte ich meinen insgesamt 9. Gesamtsieg einfahren und wurde zudem auch Doppel-Europameister im Rollenrodeln. Nach meiner Verletzungspause könnte die Vorbereitung nicht besser verlaufen.

Auch den sportmotorische Leistungstest des Nationalkaders konnte ich positiv abschließen.

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Dem bevorstehenden Weltcupauftakt von 09.-11.12.2016 in Kühtai steht also nichts mehr im Wege.

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Fotocredit: Neurauter

 

Dreiländergiro als Härtetest

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Bernd Neurauter und ich stellten uns der besonderen Herausforderung.

In Folge der verbissenen Abeit am Comeback, suchten wir einen ganz speziellen Härtetest aus, um zu überprüfen, ob unsere Knochen und Bänder wieder ganz die alten sind.

Beim Drei-Länder-Giro in Nauders legten wir am Fahrrad 170 Kilometer und 3500 Höhenmeter zurück. Als besonderes Schmankerl durften wir mit den Startnummern 1 und 2 ins Rennen gehen.

Es war echt ein toller Event, und es ist uns beiden sehr gut ergangen. Wir legten die Strecke ohne größere Probleme in einer Zeit von sieben Stunden und 45 Minuten zurück. Zäh waren die letzten 40 Kilometer, auf denen es wie aus Kübeln geregnet hatte. Nach dem Zieleinflauf waren wir einfach nur happy.

Kurz gesagt; Härtetest bestanden!IMG-20160627-WA0003

Erstes Training nach Verletzung

Am 02.März 2016 legte ich die ersten Schwünge wieder aufs Eis.

Nach der Verletzung Anfang Jänner, und dem daraus resultierenden Saison-Ende, konnte ich heuer doch noch auf die Rodel aufsitzen. Auf der Winterleiten herrschten am 02.März noch traumhafte Streckenverhältnisse.

Das Training verlief sehr gut. Vorallem war es Balsam für die Seele, dass ich diese Saison nicht mit einem Sturz beenden musste.

Somit können die Vorbereitungen für die kommende Saison beginnen 😉

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Platz 2 zum Auftakt

Die neue Weltcupsaision startete am 13.12.2015 in Kühtai mit einem Parallel-Bewerb.

Nach Platz 1 in der Qualifikation war die Zuversicht groß mit einem Top-Ergebnis in die Saison zu starten. Ich kam gut mit der unruhigen und technich anspruchsvollen Strecke gut zurecht. So kämpfte ich mich bis in das große Finale durch.

Im ersten Lauf noch voran, musste ich mich im zweiten Lauf um lediglich 0,02 sek geschlagen geben.

Trotzdem ein gelungener Auftakt.

Weiter geht es von 8. bis 10.01.2016 mit dem Weltcup in Latsch

fotocredit: W+K Photo

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Die Form stimmt

Die Vorbereitungen auf die neue Saison haben längst begonnen. Zuletzt stand für das Nationalteam ein Trainingskurs samt Leistungstest in Innsbruck auf dem Programm.

Die Form stimmt. Somit steht dem Saisonstart nichts mehr im Wege.

Mit einem Parallelbewerb in Kühtai beginnt am 12. und 13. Dezember die Weltcupsaison der Naturbahnrodler. Wir werden die verbleibende Zeit bis dahin für intensive Trainingseinheiten nützen.

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434A0511 (2)credit: Neurauter

 

WELTMEISTER

Ein Traum wurde wahr.

Vom 12-13.September 2015 fand die Rollenrodel-Weltmeisterschaft in Gmunden statt.

Kurz gesagt, ich konnte mir einen Kindheitstraum erfüllen und wurde Weltmeister im Doppelsitzer mit meiner Co-Pilotin Tina Unterberger. Doch zunächst sah es so aus, als könnte ich gar nicht an den Start gehen. Nach einem schweren Trainingssturz in der Zielkurve, war die Rodel zerstört und ich mit Prellungen und blauen Flecken übersäht.

Nach langer Bedenkzeit entschied ich mich trotzdem an den Start zu gehen. Mit Erfolg, Weltmeister im Doppel und tags darauf Vize-Weltmeister im Einsitzer.

Für mich war es das bislang härteste und anstrengendste Rennen meiner Karriere.

Foto: W+K-Photo

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